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	<title>UNDERDOG FANZINE</title>
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	<description>Polit-Punk-Fanzine</description>
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		<title>AD/AC MOTÖRWELT &#8220;JinShu&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 13:26:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gentlefred</dc:creator>
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		<description><![CDATA[AD/AC MOTÖRWELT &#8220;JinShu&#8221; CD (www.adacmotörwelt.de) Mit Würde altern, in Thrombosestrümpfe rocken und warmes Bier trinken. Marty, Harty und Smarty verbeißen sich in legendäre Riffs und Raffs, saugen den Geist des...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://blog.underdogfanzine.de/wp-content/uploads/2012/05/adacmotoerwelt-front_z1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2017" title="adacmotoerwelt-front_z1" src="http://blog.underdogfanzine.de/wp-content/uploads/2012/05/adacmotoerwelt-front_z1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>AD/AC MOTÖRWELT</strong><br />
&#8220;JinShu&#8221; CD<br />
(<a href="http://www.adacmot%C3%B6rwelt.de" target="_blank">www.adacmotörwelt.de</a>)<br />
Mit Würde altern, in Thrombosestrümpfe rocken und warmes Bier trinken. Marty, Harty und Smarty verbeißen sich in legendäre Riffs und Raffs, saugen den Geist des Rawk and Roll auf und liefern sich ein infernales Schunkel-Wrestling ohne Rücksicht auf Blessuren, Nierensteine und komatöse Warmduscher. Das musikalische Selbst- und Kameradenbesäufnis wird begleitet durch ein unterhaltsames Luftgitarrengewichse, das simpel aber effizient vorgetragen wird. Hier stehen keine Musikanten mit glattgebügelten Melodien auf der Bühne, hier sporteln Burschen mit dem purple heart, die vitaminarm aber stets glückselig und mit roten Nasen für Stimmung sorgen. Die lässige Attitüde wird stilecht mit Kippe im Mundwinkel, Jeans, Cowboystiefel und Sonnenbrille nach Außen getragen. Cool wie Sau, faul im Bett herummalochen und immer bereit für die heiligen 3 Akkorde. Fast möchte ich bei der Asozialen Hilfen anrufen, doch fühle ich mich getäuscht und vertraue auf die bodenständige religiöse Grunderziehung, die das teuflische Trio mal genossen hat. Heute mögen sie überreagieren und über die Ernsthaftigkeit im Rock schmunzeln. Morgen aber schon -da bin ich mir sicher- wird ihnen auch ein warmes Augustiner mit Honig schmecken.<br />
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		<title>THE BUNNY THE BEAR &#8220;The stomach for it&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 13:23:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gentlefred</dc:creator>
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		<description><![CDATA[THE BUNNY THE BEAR &#8220;The stomach for it&#8221; CD (victoryrecords.com) Ist es ein Ufo? Nein! Ist es ein Flugzeug? Nein! Was ist es denn? Ein Hase und ein Bär fliegen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://blog.underdogfanzine.de/wp-content/uploads/2012/05/VR672.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2012" title="VR672" src="http://blog.underdogfanzine.de/wp-content/uploads/2012/05/VR672-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>THE BUNNY THE BEAR</strong><br />
&#8220;The stomach for it&#8221; CD<br />
(<a href="http://www.victoryrecords.com" target="_blank">victoryrecords.com</a>)<br />
Ist es ein Ufo? Nein! Ist es ein Flugzeug? Nein! Was ist es denn? Ein Hase und ein Bär fliegen durch die musikalischen Sphären, über Buffalo, über Tisch und Stühle, hinein in die Flugtaubenreviere, tauchen ein ins neonfarbene Dancefloormassaker, schmeißen mit Konfetti, Stinkbomben und ziehen permanent komische Grimassen und grinsen wie ein Honigkuchenpferd. Die Extraportion Cosmic Pink im Neoprenanzug hüpft vor dem flackernden Auge und wahrlich, die Essenz aus Musical-Trash, Progressive Metal und Electro befördert die ersten Sitzreihen in einen Zustand völliger Glückseligkeit. Jeder Riff, jeder Tastengriff, jeder Treffer führt zu einer knallbunten Explosion, die dich ins Nirvana befördert. Die Auswirkungen auf Geist und Körper sind kalkuliert und beruhe auf basale Strukturen, die sich in extreme Richtungen entfernen und eine Zweckgemeinschaft bilden, irgendwo zwischen Frühstückskaffee auf sonnigem Balkon und ekstatischer Ausbruch in der geschlossenen Abteilung. Erzeugte Töne zwischen Rausch, Rave, Kunst und Wahnsinn. Die ausgestalteten Visionen manifestieren Ängste und Neurosen. &#8220;The stomach for it&#8221; erweckt Schmerzen, ist LSD-Experiment, it kills me!<br />
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		<title>A GUY NAMED LOU &#8220;This one is from&#8230;&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 13:26:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gentlefred</dc:creator>
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		<description><![CDATA[A GUY NAMED LOU &#8220;This one is from&#8230;&#8221; CD (www.facebook.com/aguynamedlou) Ein Krächzen, ein Schreien, ein Stampfen, ein Röhren, das – im Zusammenspiel mit nächtlichen Hitzewellen – den umfassenden Selbstversuch auf...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://blog.underdogfanzine.de/wp-content/uploads/2012/05/aguynamed.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2009" title="aguynamed" src="http://blog.underdogfanzine.de/wp-content/uploads/2012/05/aguynamed-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>A GUY NAMED LOU</strong><br />
&#8220;This one is from&#8230;&#8221; CD<br />
(<a href="http://www.facebook.com/aguynamedlou" target="_blank">www.facebook.com/aguynamedlou</a>)<br />
Ein Krächzen, ein Schreien, ein Stampfen, ein Röhren, das – im Zusammenspiel mit nächtlichen Hitzewellen – den umfassenden Selbstversuch auf der musikalischen Pirsch beschreibt, den die 4 Grazer/Klagenfurter beschreiten und im bekanntesten MelodicPunk-Dschungel wildern und möglichst große Beute und Trophäen erlegen wollen. Von Plänen und Zielen motiviert, werden Prioritäten gesetzt, die in der Ausführung noch manche Kommunikationsbarrieren der verschiedensten Art bereit halten und die Harmonie stören. Manchmal steht mensch sich selbst im Wege, ist sich selbst das größte Hindernis und verzögert, wenn nicht gar verhindert eine mögliche Entwicklung und gewinnt eben nur Zeit und die Erkenntnis, dass mensch eben keine Pläne machen sollte. Das hat den Vorteil und kann helfen, Ziele zu erreichen. A GUY NAMED LOU sind hartnäckig und engagiert, ihre Agenda von Revolution und Punkrock schrittweise und sachlich zu formulieren und verständlich zu machen. Dafür haben sie mit &#8220;This one is from&#8230;&#8221; eine Verträglichkeitsprüfung bestanden, die die Schnittstelle zwischen Naivität, Können und Innovation auf eine Struktur ausrichtet, die die regionale Gebiete erforscht und sich auf unabhängige Planungsinstrumente konzentrieren sollte. Was bleibt ist eine angenehme Aufgekratztheit und das Abenteuer, voller Erwartung und nur ganz leise miteinander tuschelnd die Punkrock-Lektion zu meistern: Niemanden verschrecken und alle ins Erstaunen zu versetzen. Das wäre der Luxus unseres Daseins. Doch dafür müssen die Burschen ihre Angst und die Vorsicht ablegen, sonst werden sie vom bereits flügelschlagenden Geier der Gewöhnlichkeit gefressen.</p>
<p><iframe src="http://www.reverbnation.com/widget_code/html_widget/artist_1944674?widget_id=50&amp;pwc[design]=default&amp;pwc[background_color]=%23333333&amp;pwc[included_songs]=undefined&amp;pwc[song_ids]=13228664&amp;pwc[photo]=1%2C0&amp;pwc[size]=undefined" frameborder="0" scrolling="no" width="400" height="104"></iframe><br />
FREE-Download: <a href="http://www.mediafire.com/?6sfk624ls4pzmbs" target="_blank">http://www.mediafire.com/?6sfk624ls4pzmbs</a></p>
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		<title>HOT WATER MUSIC &#8220;Exister&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 13:24:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gentlefred</dc:creator>
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		<description><![CDATA[HOT WATER MUSIC &#8220;Exister&#8221; CD (Rise Records/ADA) Einer langjährigen Beziehung tut es gut, wenn sich die PartnerInnen auf unterschiedlichen Ebenen weiter entwickeln, ihre Talente entdecken und fördern. Die Konflikte und...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://blog.underdogfanzine.de/wp-content/uploads/2012/05/HWM_Exister_Cover.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2006" title="HWM_Exister_Cover" src="http://blog.underdogfanzine.de/wp-content/uploads/2012/05/HWM_Exister_Cover-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>HOT WATER MUSIC</strong><br />
&#8220;Exister&#8221; CD<br />
(Rise Records/ADA)<br />
Einer langjährigen Beziehung tut es gut, wenn sich die PartnerInnen auf unterschiedlichen Ebenen weiter entwickeln, ihre Talente entdecken und fördern. Die Konflikte und Herausforderungen als Chance und Möglichkeit ansehen, den Charakter und das geistige Erwachen stärken. Sich kreative Anregungen holen und eine unstillbare Begierde erweckt wird und eine emotionale Reaktion hervorruft. Wenn dann eine Zusammenkunft eine Dosis überschwängliche Gefühle zur Folge hat, dann erstarkt auch die mentale Ebene. Das beschreibt in etwa den Verlauf von HWM, als sich Chuck Ragan und Wollard selbst verwirklichten und eine Solo-Karriere anstrebten und nun wieder gemeinsames Vertrauen in ihre Bandzukunft gewonnen haben. &#8220;Exister&#8221; startet mit &#8220;Mainline&#8221; und dem unabdingbaren Willen, die inspirierende Kommunikation auf ein ganz hohes Niveau zu führen. Das Ende des Versteckspiels mag einen Wandlungsprozess vermuten, die musikalischen Konturen bleiben originell, leidenschaftlich und unberechenbar. Bei &#8220;No end left in sight&#8221; versinke ich schließlich vollends in meine eigene Gefühlswelt und erwecke mein unterdrücktes Freiheitsbedürfnis, spüre die Einsamkeit des Langstreckenläufers und spüre die Gedanken des traurigen Denkers. Hoffentlich gibt es keine unnötigen Affären, die diese Beziehung stören sollten. I&#8217;m on fire!</p>
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		<title>GASMAC GILMORE &#8220;Dead Donkey&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 13:23:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gentlefred</dc:creator>
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		<description><![CDATA[GASMAC GILMORE &#8220;Dead Donkey&#8221; CD (www.rolamusic.com/Rough Trade) Selbstbewusst treten die Musikanten von GASMAC GILMORE auf und erwarten die Suchenden mit den Worten &#8220;I am God&#8221;. Diese übertriebene Selbsteinschätzung geht einher...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://blog.underdogfanzine.de/wp-content/uploads/2012/05/deaddonkey.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2003" title="deaddonkey" src="http://blog.underdogfanzine.de/wp-content/uploads/2012/05/deaddonkey-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>GASMAC GILMORE</strong><br />
&#8220;Dead Donkey&#8221; CD<br />
<a href="http://www.rolamusic.com" target="_blank">(www.rolamusic.com</a>/Rough Trade)<br />
Selbstbewusst treten die Musikanten von GASMAC GILMORE auf und erwarten die Suchenden mit den Worten &#8220;I am God&#8221;. Diese übertriebene Selbsteinschätzung geht einher mit dem Bedürfnis nach Aufmerksamkeit und ist überlebensnotwendig. Unannehmlichkeiten ersparen sich die illustre Musikantenschar und verscuhen Klarheit zu schaffen. Dabei tritt auch der solidarische Aspekt in den Vordergrund: &#8220;Before Camilla died, she drank Tequilla and so did I&#8221;. Das weckt Vertrauen und die wärmende Fürsorge macht den Charakter widerstandsfähig. GASMAC GILMORE agieren weniger intuitiv, sondern bauen auf ihr unschuldiges Wirken und Auftreten, das zum Wachsen des eigenen Könnens reift und einen perfekten Nährboden für enthemmte und extrovertierte Rhythmen bietet. Auf dem Parkett bewegen sich Neurotiker ins Blickfeld der Neugierigen, die sich aufgrund der brodelnden Energiequelle von einem abwechslungsreichen harten Stegspiel verzaubern lassen. Der erhöhte Platzbedarf auf dem Parkett wird den gestenreichen TänzerInnen gerecht. Erstaunliche Kombinationen von Headbangen, energetische Rundtanz-Akrobatik, wo in die Hände geklatscht und gleichzeitig die Hacken in der Luft zusammengeschlagen werden, verraten die extreme Klezmer Allianz und multi-kulturelle Ausrichtung, die &#8220;Dead Donkey&#8221; zu bieten hat und fast schon ethnomusikalische Grundzüge aufweist.<br />
<iframe src="http://player.vimeo.com/video/30044254" frameborder="0" width="500" height="281"></iframe></p>
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		<title>THE GO SET &#8220;s/t&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 11:33:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gentlefred</dc:creator>
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		<description><![CDATA[THE GO SET &#8220;s/t&#8221; CD (Bad Dog Records/Cargo) Zwischen Folk und Punk ist noch genügend Spielraum für variable Klangvielfalten, die die musikalische Grenzen öffnen und Platz schafft für Politik, Poesie,...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://blog.underdogfanzine.de/wp-content/uploads/2012/05/thegoset.jpeg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1999" title="thegoset" src="http://blog.underdogfanzine.de/wp-content/uploads/2012/05/thegoset-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>THE GO SET</strong><br />
&#8220;s/t&#8221; CD<br />
(<a href="http://www.baddogrecords.de/" target="_blank">Bad Dog Records</a>/Cargo)<br />
Zwischen Folk und Punk ist noch genügend Spielraum für variable Klangvielfalten, die die musikalische Grenzen öffnen und Platz schafft für Politik, Poesie, Rock und Party. THE GO SET sind solche musikalische Grenzgänger, die ein großes Herz für ihre Freunde haben und immer noch die Welt verändern wollen, das Feuer im Herzen spüren und sich vom Leben inspiriert fühlen. So klingt denn auch das mittlerweile 5. Album frisch und lebendig, die Menschen bewegt, weil die Musik sowohl die unaussprechliche Sehnsucht nach der Innigkeit des Lebens, als auch die unbändige Freude, welche man sich so manches Mal nicht zugestehen mag, ihren &#8220;Lebensraum&#8221;. Trotzdem gibt es auch diesen Wehmut, diesen Bastard von Schmerz, wenn es wichtig wird, das Alte loszulassen. Der Sound des Windes flüstert Freiheit, Aufbruch und Handeln. Und THE GO SET halten zusammen, schwören auf die Familie, den Zusammenhalt, die spirituelle Kraft der Beziehung. Das hat schon was von Neil Young, Bob Dylan oder Omraam Mikhael Aivanhov, irgendwie bin ich berührt und betroffen. Heute lasse ich die Faust in der Tasche, bin befriedigt. Oder bin ich einfach nur zu alt?</p>
<p><object style="height: 390px; width: 500px;" width="500" height="360" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/MrTah6zWUXY?version=3&amp;feature=player_detailpage" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed style="height: 390px; width: 500px;" width="500" height="360" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/MrTah6zWUXY?version=3&amp;feature=player_detailpage" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" /></object></p>
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		<title>THIS APRIL SCENERY &#8220;Absence Makes The Heart Grow Fonder&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 11:30:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gentlefred</dc:creator>
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		<description><![CDATA[THIS APRIL SCENERY &#8220;Absence Makes The Heart Grow Fonder&#8221; CD (www.thisaprilscenery.de) Der April, der weiß nicht, was er will. Die Inflation ist über den Erwartungen stark gestiegen, die offiziellen Arbeitslosenzahlen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://blog.underdogfanzine.de/wp-content/uploads/2012/05/aprilscenery.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1994" title="aprilscenery" src="http://blog.underdogfanzine.de/wp-content/uploads/2012/05/aprilscenery.jpg" alt="" width="175" height="175" /></a>THIS APRIL SCENERY</strong><br />
&#8220;Absence Makes The Heart Grow Fonder&#8221; CD<br />
(<a href="http://www.thisaprilscenery.de" target="_blank">www.thisaprilscenery.de</a>)<br />
Der April, der weiß nicht, was er will. Die Inflation ist über den Erwartungen stark gestiegen, die offiziellen Arbeitslosenzahlen sind gesunken und neben einem positiven Geschäftsklima im Mittelstand ist auch das Wetter für einige Überraschungen gut. THIS APRIL SCENERY greifen die Kapriolen auf und sorgen für die langersehnte Gelegenheit, nach langen Wintermonaten endlich mal wieder Sonne zu tanken, tief durchzuatmen und sich an der frischen Luft zu bewegen. Die Songstrukturen lockern den Boden auf, die nebulösen Melodien erwecken die zarten Knospen und die behutsamen hell erklingenden Gitarrenriffs bewässern die ersten Triebe, die sich der Sonne entgegen strecken. Der Badeurlaub ist noch in weiter Ferne und auch am Tage benötigen die Klangbilder noch viel Wärme und Tiefe. Aber was gibt es schöneres, als den Kopf gen Himmel zu recken, die Augen zu schließen und die Teenager Krise erfolgreich zu überwinden. &#8220;I mean what I say, I say what I mean when I say&#8230;&#8221;. Überzeugung und Sehnsucht, Verwirrung und dieses &#8220;Kopf-hoch&#8221;-Gefühl&#8230;irgendwas muss ich heute noch erledigen. Und sei es, den Kleiderschrank auszumisten.</p>
<p><iframe style="position: relative; display: block; width: 400px; height: 100px;" src="http://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/v=2/album=7084367/size=venti/bgcol=FFFFFF/linkcol=4285BB/" frameborder="0" width="400" height="100"></iframe></p>
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		<title>INSIDE JOB</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 13:20:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gentlefred</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Interviews]]></category>

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		<description><![CDATA[INSIDE JOB orientieren sich am 80er Ami Punk/HC, dem Westcoast-Sound Marke BLACK FLAG, POISON IDEA. Schneller, wütender Punk, der durch die geschlossene Tür rast, kompromisslos, ohne Soli, mit Herz, Hirn...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.underdogfanzine.de/wp-content/uploads/2012/05/Bandshot-1-myspace_1281741349.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1988" title="Bandshot-1-myspace_1281741349" src="http://blog.underdogfanzine.de/wp-content/uploads/2012/05/Bandshot-1-myspace_1281741349.jpg" alt="" width="300" height="202" /></a><strong>INSIDE JOB</strong> orientieren sich am 80er Ami Punk/HC, dem Westcoast-Sound Marke BLACK FLAG, POISON IDEA. Schneller, wütender Punk, der durch die geschlossene Tür rast, kompromisslos, ohne Soli, mit Herz, Hirn und viel Leidenschaft vorgetragen. Die kurzen prägnanten Songs entwickeln eine unglaubliche Kraft und Energie, die auf ihren Konzerten gewandelt wird. Hier wird nicht gespart oder in Stand-by-Betrieb geschaltet. Sänger Hagi schreit, springt überraschte Besucher_innen an, rollt über den Boden, fährt imaginäres Skateboard… verbiegt sich, als säße er in einem Ameisenhaufen, wenn er nicht gerade ausführliche Ansagen macht. So erfahren wir, dass er Ikea-Karten-Punkte-Sammler_innen hasst, Wikinger sowieso und schon mal unglücklich verliebt war, gerne skatet und live spielen der Grund ist, Musik zu machen.<br />
Musikalisch immer hart am Limit, textlich ständig kurz vor dem Austicken! Getreu dem Motto: <strong>Try, fail, try harder</strong>!</p>
<p><strong>INSIDE JOB haben sich entschieden, &#8220;den alten Flavour wieder an das Tageslicht zu bringen und mit neuem alten Spirit der Sache wieder Attitüde zu geben&#8221;. Was fasziniert dich am Oldschool-HC?</strong><br />
<strong>Hagi:</strong> <em>Ian Mckay</em> hat mal irgendwo das Statement abgelassen, dass es ihm bei <strong>Minor Threat</strong> darum ging, in 30 Sekunden alles rauszuschreien, was ihm in der Welt ankotzt. Es ist, glaube ich, das Direkte. Es gibt Musikrichtungen, die unglaublich gut Gefühle wie Liebe, Trauer, Freude ausdrücken können. Hardcore, vor allem in der alten Gangart, ist eine unglaublich gute und unverfälschte Art Wut zu zeigen.</p>
<p><strong>Bist du überrascht, dass sich heute viele deutsche Bands wie SNOB VALUE, OMNIPRESENT DIESEASE, ALARMSTUFE GERD, NAPOLEON DYNAMITE, SNIFFING GLUE&#8230; den 80er Ami-HC-Sound annehmen und sich mit diesem Musik-Stil identifizieren?</strong><br />
<strong> Hagi:</strong> Was heißt überrascht?! Ich bin froh, dass es sowas gibt. Irgendwann hat man alle alten Platten, aber man braucht ja auch neuen Input. Die Thematiken haben sich ja stellenweise auch geändert in den letzten 30 Jahren. Es gibt einfach viele neue Themen, die total zum Kotzen sind heutzutage, die einfach auch behandelt werden müssen.<br />
Zu dem bin ich Fan der ganzen Spastic Fantastic Records Bands und Sniffing Glue, die du oben erwähnst. Ich finde die unglaublich frisch, weil sie es mal wagen Farbe zu zeigen, HardcorePunk mit deutschen Texten zu machen und so.</p>
<p><strong>Trotzdem gibt es Hinweise, dass sich bestimmte Musikstile wiederholen und von Labels, Medien aufgegriffen und abgefertigt werden. In den 90er Jahren waren es die ganzen Eight Ball Punk and Roll-Greaser, dann folgte Street Punk, 77er Briefs-Punk. So hat jede Dekade ihren Schwerpunkt. Ist dafür eine gezielte Medienstrategie zu beobachten, bei der die Labels und Fan-, Magazines drauf hinarbeiten?</strong><br />
<strong>Hagi:</strong> Dem ist so, aber ich glaube, dass ist am oldschool Hardcore schon vorbei. Der nächste Hype wird dieses Elektropunkding. Da werden die Elektroheinis und die Punker zu abfeiern. Schätze ich so.<br />
Ich glaube nicht, dass es eine Strategie gibt. Das würde ja heißen, dass es eine Lobby der Hardcorepunks gibt, die durch gezielt gesetzte Artikel sich Medienwirksam platzieren und sich in Hefte einkaufen.<br />
Das ist natürlich schwer zu sagen und wahrscheinlich ziemlich wissenschaftlich zu sagen, wie Trends entstehen und wahrscheinlich noch spezifischer zu sagen, wie Trends innerhalb von Subkulturen entstehen. Klar, gibt es Fanzines, die groß genug sind und in der Lage sind Trends zu setzen, in dem sie bestimmte Bands immer wieder erwähnen und interviewen und so weiter. Wenn man eine Auflage von mehreren Tausend Exemplaren hat, dann findet das halt auch viel Gehör. Aber vielleicht liegt es auch einfach daran, dass ein Fanzine ja von „Fan“ kommt und deswegen das gleiche geil findet, was einfach gerade losgeht in „der Szene“.</p>
<p><strong>Andererseits ist es für ein Label einfacher, sich zu spezialisieren. Gleichzeitig schränkt es aber auch ein&#8230;Siehst du dich mit eurem Stil auch strukturell stark limitiert, was eine rasche Abnutzung zur Folge haben kann?</strong><br />
<strong> Hagi:</strong> Wir stehen nicht im Proberaum und überlegen, was dem gemeinen Konzertbesucher gefallen könnte. Wenn wir in 6 Monaten der Meinung sind, dass wir eine Bluesnummer schreiben sollten, dann kann das passieren. Wir machen halt zurzeit die Musik, die wir derbe abfeiern und uns auch privat anhören; von anderen Bands halt. Ich glaube, dass einzige was uns limitiert, ist vielleicht Talent .</p>
<p><strong>Eine bewusste Verweigerung einer Stilentwicklung hat indes den Vorteil, das Selbstverständnis klar zu definieren. Wie lautet denn dein HC-Selbstverständnis? Welche Aspekte sind dir besonders wichtig?</strong><br />
<strong>  Hagi:</strong> Für mich bedeutet es fair zu sein, nachzudenken, selber Sachen in die Hand zu nehmen und am allerwichtigsten jede Menge Spaß. Viele sehen das ganze zu verbissen.</p>
<p><strong>Sind dir die aus der Weiterentwicklung des HC hinzugenommen radikale Lebensstile wie bspw. Straight Edge eine Bereicherung?</strong><br />
<strong>Hagi:</strong> Das ist mir im Grunde genommen egal. Wenn du beim Thema „Straight Edge“ bleiben willst, dann     habe ich das immer so verstanden, dass man nicht säuft, Drogen nimmt und nicht auf Konzerte geht, um Geschlechtspartner zu finden, damit man einfach fit ist, was zu reißen und wirklich bei der Sache ist. Ich habe nicht das Gefühl, dass da groß was geht in der Richtung. Klar, Straight Edge ist gut für den eigenen Körper. Aber aus meinen Genussmitteln eine Szene zu machen wird mir meistens auch zu dogmatisch.</p>
<p><strong>Seitdem HC sich in den 80er Jahren in mehr verschiedene Subgenres gespalten hat, haben auch die Anfeindungen gegenüber den &#8220;Crew-Mitgliedern&#8221; zumindest in Amerika zugenommen. Ist dir dein äußeres Erscheinungsbild wichtig, um dich mit einer Szene zu identifizieren?</strong><br />
<strong>Hagi:</strong> Nein. Ich bin auch nicht so ein Crewtyp. Wahrscheinlich nicht mal ein richtiger Szenetyp. Klar, will  so ziemlich jeder Mensch, auch wenn viele es nie zugeben würden, sich gerne in Szene setzen. Das gilt sogar für Autonome, die jetzt alle mit schwarzer Trainingsjacke, Strumpfhose und kurzer Hose darüber rumlaufen. Das ist halt Geschmack und man will ja auch noch Außen zeigen, wie man tickt. Das funktioniert in allen Szenen bis zur obersten Chefetage gleich. Bei dem einen mit dem Nietengürtel und dem Anderen halt durch den Hugo Boss-Anzug.</p>
<p><strong>„Ich bin nach den Konzerten meistens so kaputt, dass ich Kopfschmerzen bis zur Übelkeit bekomme(&#8230;)“</strong></p>
<p><strong>Uniformität und Szenekleidung führt zu einer klischeemäßige Stereotypisierung der Hardcore-Szene. Sind Dresscodes der Beweis dafür, dass die Punk- und HC-Szene wenig innovativ sein kann, sondern sich an vorgegebene Verhaltensregeln und -muster hält?</strong><br />
<strong>  Hagi:</strong> Nein, eher ein Zeichen, das Punks und Hardcorekids auch nur Menschen sind, die sich am liebsten dann wohlfühlen, wenn sie in einer deutlich erkennbaren Szene ein zu Hause gefunden haben.<br />
Oftmals wird da auch zu viel Wert drauf gelegt. Man versucht dann am Äußeren zu gucken, ob er ein Individualist ist oder sogar ein echter Punk. Da erwischt man sich selber oft dabei, weil die Meinung ja nicht auf der Stirn steht oder auf dem Rücken.<br />
Was die Meinung angeht, ist es schwierig. Kommt man mit der Szene in Kontakt, weil man die selbe Meinung teilt oder kommt man in die Szene, weil es hip ist und reflektiert nur das wieder, was man in der Szene oft genug hört. Weiß man nicht. Bei jedem anders.</p>
<p><strong>Die Aggressivität von Hardcore-Musik wird sowohl von Neonazis als auch von alternativen Hörern geteilt. Wie sind deiner Meinung nach Kampagnen wie &#8220;Good night white pride&#8221;, &#8220;Laut gegen Nazis&#8221;, &#8220;Kein Bock auf Nazis&#8221; zu bewerten, die Extreme Rechte im HC entgegen zu wirken?</strong><br />
<strong>   Hagi:</strong> Ich glaub nicht, dass „<a href="http://www.lautgegennazis.de/" target="_blank">Laut gegen Nazis</a>“ oder „<a href="http://keinbockaufnazis.de/" target="_blank">Kein Bock auf Nazis</a>“ wirklich den harten Kern der Szene anspricht. Sondern eher die jüngeren, unorientierten Leute. Und genau um die geht es, weil das sind die, die Gefahr laufen, über Image und Musik in die falsche Richtung zu laufen.<br />
Das Nazis „Wolf im Schafspelz“ spielen ist ja nicht neu, nur noch nie haben sie so extrem beim direkten „Feind“ geklaut. Kleidung, Musik, Transparente, Aufnäher, Buttons, Verhaltenkodex ist alles nur noch auf den dritten und vierten Blick zu unterscheiden. Und wenn dann die Nazis ein bisschen mehr Mühe in die Nachwuchsarbeit stecken, dann kann es leicht passieren. Deswegen finde ich es gut, wenn es Schülerzeitungen gibt, die direkt zeigen, um was für ein Rotz es sich da eigentlich dreht, bevor man nicht mehr raus kommt aus der Nummer.<br />
Ich finde das „Good night white pride“-Logo gut und auch die Bewegung, die da hinter steckt. Manche ruhen sich leider ein bisschen zu sehr auf dem Logo aus. Gibt ja doch schon Bands, die das GNWP-Logo oder andere Antira/Antifa-Symbole auf ihren Flyern und so benutzen und dann trotzdem mit irgendwelchen Zwielichtigen bis deutlich rechts positionierten Bands zu spielen.</p>
<p><strong>„Live spielen ist für mich das, warum ich Musik mache.“</strong></p>
<p><strong><a href="http://blog.underdogfanzine.de/wp-content/uploads/2012/05/cover.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1987" title="cover" src="http://blog.underdogfanzine.de/wp-content/uploads/2012/05/cover-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die &#8220;Brain damage&#8221; EP ist auf Break the Silence Records erschienen. Warum gab es nicht gleich ein full lentgh-Album?</strong><br />
<strong>Hagi:</strong> Das ist schwierig. Wir sind uns gar nicht sicher, ob unsere Musik auf einer 12“-Platte funktioniert.<br />
Auf Konzerten spielen wir immer so 17-19 Songs und kommen ungefähr auf 30 Minuten inklusive kurzer Ansagen zwischendurch. Die Stücke sind halt sehr kurz und abgehackt.<br />
Wir haben vor einigen Wochen 15 Stücke mit einer Spielzeit von ca. 20 Minuten eingespielt, wo wir uns noch nicht sicher sind, wie wir die verwenden. Für uns steht das alles noch in den Sternen. Mal sehen.</p>
<p><strong>Was hat sich durch die Veröffentlichung für euch als Band verändert?</strong><br />
<strong>Hagi:</strong> Erstmal ist für uns alle ein Traum in Erfüllung gegangen: Unsere fucking Musik auf einer Vinyl-Scheibe! Das war für uns -und ich spreche mal nur für mich- seit immer ein großer Traum und einfach das Größte.<br />
Ansonsten hat sich nicht so viel verändert. Wir proben und spielen Konzerte. Manchmal sitzen wir mit roten Wangen vor einem Heft, wenn man mal ein richtig gutes Review liest, dass bringt schon Spaß.</p>
<p><strong>Hagi, auf der Bühne springst du rum, schreist, rollst über den Boden. Dir scheint das Live-Spielen echt Spaß zu machen. Hast du ein spezielles Fitness-Programm für die UNDERDOG_LeserInnen parat?</strong><br />
<strong>Hagi</strong>: Live spielen ist für mich das, warum ich Musik mache. Ich habe leider keinen Tipp. Ich bräuchte selber einen. Ich bin nach den Konzerten meistens so kaputt, dass ich Kopfschmerzen bis zur Übelkeit bekomme und erstmal eine halbe Stunde Pause brauche und viel Wasser. Mir fehlt es an Atemtechnik. Ich pumpe quasi eine halbe Stunde lang nur Luft aus meiner Kehle ohne wirklich einzuatmen. Klar könnte man auch einfach nur halb so doll machen und sich nicht so viel bewegen, aber das kann ich nicht. Ich muss dabei in Action sein.</p>
<p><strong>INSIDE JOB werden auch immer wieder mit dem Begriff Skate-Punk in Verbindung gebracht. Gibt es in dieser Hinsicht sportliche Aktivitäten, skatest du ernsthaft?</strong><br />
<strong>Hagi:</strong> Es skaten eigentlich alle mehr oder weniger. Wallace und Mazi sind dabei am meisten mit Talent gesegnet. Ich skate seit über 10 Jahren und kann mal gerade ein Ollie und durch die Gegend heizen, aber es geht um den Spaß bei der Sache. Meine Teenagerzeit und darüber hinaus habe ich am Skateplatz verbracht. Daraus entstand ein Freundeskreis, mit dem man angefangen hat Musik zu machen, auf Partys und Konzerte zu gehen und so weiter. Ich komme aus einer Kleinstadt ohne Szenekneipen und so. Da spielte sich alles am Skateplatz ab. Kommunikation und so.</p>
<p><strong>Ihr habt bereits OFF! und Keith Morris supportet. Hatte das schon eine besondere Bedeutung für dich? Keith zeigte sich ja auch sehr angetan über euch&#8230;gibt es also bald eine Split mit OFF! oder gab es keine Gelegenheit, sich ernsthaft auszutauschen?</strong><br />
<strong>Hagi:</strong> Das war schon echt der Hammer. Wir alle sind große Fans von Off!. Wir wollten da eh hin und plötzlich heißt es ein paar Tage vor der Show, dass wir als Support spielen können, weil Trash Talk die Tour gecancelt haben. Das war super!<br />
Wir hatten die Möglichkeit mit Keith zu reden. Bevor wir auf die Bühne gegangen sind, hat er uns so eine Art Ansprache gehalten, wie ein Trainer vor dem Spiel. Das war irgendwie schon komisch, aber auch cool. Er hat uns gesagt, dass das heute unsere Show ist und das heute unsere Chance ist, denn alten Fürzen da draußen im Publikum zu zeigen, dass es noch junge Leute gibt, die Musik mit Energie und Leidenschaft machen. HaHa. Er hat sich wohl scheinbar auch echt unser Set angeguckt. Wir haben eine Anspielung auf das Lied „No Values“ von Black Flag, was ihm aufgefallen ist und so. Das war schon irgendwie cool.</p>
<p><strong>OFF! haben mit Vans einen Sponsor. Siehst du die Kommerzialität im HC kritisch oder kannst du das nachvollziehen, dass Bands mit Sponsoren Geld verdienen wollen/müssen?</strong><br />
<strong>  Hagi</strong>: Sie wurden auf der Tour von Vans und Monster-Energydrink gesponsort. Die tragen eh alle Vansschuhe, aber was soll das mit dem Energydrink? Keith ist doch Diabetiker.<br />
Ich sehe das schon kritisch und fand das Interview mit Keith im TRUST (Anmerkung: #153, April/Mai 2012) auch ganz interessant. Die Typen haben nie was anderes gelernt als Musiker zu sein, die müssen davon leben, und wenn sie sich den Arsch abtouren und so, dann kann man das auch honorieren. Man muss halt einfach sehen, dass Off! nie die Undergroundband aus dem Stinkekeller waren und nie sein werden.<br />
Das geben sie aber auch zu. Sie tun ja nicht mal so. Ich habe mit ihnen geredet und mit ihnen gespielt. Sie hatten die selben Getränke im Backstage, das selbe Essen und saßen auch nur in einem blöden Van, nur die Bezahlung ist halt um ein wesentliches besser als bei uns, tippe ich mal!</p>
<p><strong>Morgen geht die Welt unter. Welche Platte(n) sollte(n) unbedingt noch mal gehört und gespielt werden?</strong><br />
<strong>Hagi:</strong>  Bl´ast – Power of Expression<br />
A.N.S – Preassure Crack<br />
Dead Nation – Painless<br />
Charles Bronson – Discografie<br />
Regulations – Different needs<br />
Slime – I<br />
Angy Samoans – Back from Samoa</p>
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<p>Kontakt: <a href="http://www.facebook.com/Insidejobhh" target="_blank">http://www.facebook.com/Insidejobhh</a></p>
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		<title>MUTINY ON THE BOUNTY &#8211; Rasantes Tempo</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 11:33:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gentlefred</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit Ende April ist das neue Mutiny On The Bounty Album „Trials“ als CD, Download und Vinyl (inkl. CD) als White und Transparent Edition überall erhältlich. Gefeiert wurde bereits am...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Ende April ist das neue Mutiny On The Bounty Album „Trials“ als CD, Download und Vinyl (inkl. CD) als White und Transparent Edition überall erhältlich. Gefeiert wurde bereits am Wochenende im Luxembourger Club Den Atelier, Bilder gibt es hier: <a href="http://www.oliton.com/motb" target="_blank">www.oliton.com/motb</a></p>
<p>Und auch bei einem TV-Auftritt im luxemburgischen TV machten <a href="http://www.motb.net " target="_blank">Mutiny On The Bounty</a> eine überaus gute Figur:<br />
<iframe src="http://www.youtube.com/embed/uhZn4s9eBOo" frameborder="0" width="500" height="390"></iframe></p>
<p>Gemeinsam mit This Town Needs Guns befindet sich das Quartett ab sofort auf Tour quer durch Europa. Highlights sind mit Sicherheit die Auftritt bei The Great Escape, Food For Your Senses Festival, Primavera Festival oder Roskilde Open Air.</p>
<p>09.05. CH- Porrentruy, Galerie du Sauvage *<br />
10.05. CH- Luzern, Treibhaus *<br />
11.05. UK- Brighton, The Great Escape<br />
13.05. AT- Wien, Rhiz *<br />
14.05. CZ- Budweis, Trafik Klub<br />
15.05. CZ- Ceske Budejovice, tba<br />
16.05. D- Dresden, AZ Conni *<br />
17.05. D- Berlin, Comet Club *<br />
18.05. D- Hamburg, Kulturhaus III&amp;70 *<br />
19.05. DK- Kopenhagen, Musikcafeen *<br />
22.05. D- Göttingen, Laufsteg *<br />
23.05. D- Giessen, MuK *<br />
24.05. D- Oberhausen, Druckluft *<br />
25.05. D- Würzburg, Cairo *<br />
26.05. LUX- Tutange, Food For Your Senses Festival<br />
27.05. F- Clermont-Ferrand, Europavox<br />
02.06. ESP- Barcelona, Primavera Festival<br />
12.06. B- Brüssel, Tera Melos<br />
24.06. LUX- Roeser, RockAField<br />
07.07. DK- Roskilde, Roskilde Festival<br />
10.08. LUX- Echternach, E-Lake Festival<br />
(* w/ This Town Needs Guns)</p>
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		<title>DEATH LETTERS &#8211; setzen noch einen drauf</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 11:31:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gentlefred</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit Freitag ist das Album „Post-Historic“ des Rotterdamer Duos Death Letters überall als CD, Vinyl+CD und Download erhältlich. Gemeinsam mit den Labelmates von Face Tomorrow geht es ab dem Wochenende...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.underdogfanzine.de/wp-content/uploads/2012/05/dl.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1981" title="dl" src="http://blog.underdogfanzine.de/wp-content/uploads/2012/05/dl.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>Seit Freitag ist das Album „Post-Historic“ des Rotterdamer Duos <a href="http://www.deathletters.net" target="_blank">Death Letters</a> überall als CD, Vinyl+CD und Download erhältlich.</p>
<p>Gemeinsam mit den Labelmates von Face Tomorrow geht es ab dem Wochenende auf Tour, gekrönt wird diese durch kostenlose Instoregigs:<br />
11.05. D- Göttingen, Vinyl Reservat (Instoregig 16.30)<br />
11.05. D- Göttingen, Theaterkeller (w/ Face Tomorrow)<br />
12.05. D- Hamburg, Plattenkiste (Instoregig 14.00)<br />
12.05. D- Hamburg, Burnout Records (Instoregig 16.00)<br />
12.05. D- Hamburg, Headcrash (w/ Face Tomorrow)<br />
13.05. D- Berlin, PLUS Hostel (Inhostelgig 15.00)<br />
13.05. D- Berlin Crystal Club (w/ Face Tomorrow)</p>
<p>Schaut Euch die aktuelle Single &#8220;Your Heart Upside Down&#8221; hier an:<br />
<object style="height: 390px; width: 500px;" width="500" height="360" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/QRG2_80miPE?version=3&amp;feature=player_detailpage" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed style="height: 390px; width: 500px;" width="500" height="360" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/QRG2_80miPE?version=3&amp;feature=player_detailpage" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" /></object></p>
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